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KG-Geräte


Unsere KG-Geräte im Kombipaket: KGG-Ausstattung für Ihre Praxis

Bei der Krankengymnastik am Gerät (KGG) handelt sich um eine aktive Behandlungsform, bei der Krankengymnastik mit Sport- und Trainingswissenschaften verknüpft wird. Unsere Kombipakete mit den Geräten der reha-line pro bieten die Grundausstattung für die Abrechnungsposition KGG in einem kompakten Gerätepaket an. Für die Therapie in der KGG werden verschiedene medizinische Trainingsgeräte und Zugapparate eingesetzt. Neben den vordefinierten KG-Geräte-Sets, haben Sie die Möglichkeit, Ihre KGG-Ausstattung flexibel mit den Geräten der nethos- und reha-line pro Serien zusammenzustellen (vgl. Abbildung).

Durch die Verbindung unterschiedlicher MTT-Geräte der reha-line pro lassen sich gezielt Koordinations- und Gymnastikübungen verbinden. An verschiedenen Groß- und Kleingeräten verbessern Patienten  Mobilität, Muskel- und Gelenkfunktion, Ausdauer sowie Koordination und Gleichgewicht. Dank dieser Vielseitigkeit ist die gerätegestützte Krankengymnastik aus der Rehabilitation und Prävention nicht mehr wegzudenken und kann einen wesentlichen Beitrag zur Prävention von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Apparates im Rahmen der medizinischen Trainingstherapie (MTT) leisten.

KG-Geräte im Überblick: Schritt für Schritt zu Ihrer KGG-Ausstattung

Um KGG in ihrer Physiotherapiepraxis über die Krankenkasse abrechnen lassen zu können, gibt es nach §125 Absatz 1 SGB V für Physiotherapie folgende Voraussetzungen:

Mindestausstattung an Geräten für KGG:

  • 2x Universal-Zugapparate nebeneinander mit Abstand von 1 m zum gleichzeitigen Training beider Körperhälften + 1x Trainingsbank
  • 1x Vertikalzugapparat
  • Zubehör je Zugapparat: Fußmanschette oder Fußgurt, Handmanschette oder Handgurt
  • 1x Funktionsstemme
  • 1x Winkeltisch oder eine andere Rückentrainingsmaschine wie den Lateral-/Lumbaltrainer


Einzelne oder alle der genannten Geräte können durch eines oder mehrere Kombinationsgeräte ersetzt werden, wenn die entsprechenden Funktionen durch das Kombinationsgerät erfüllt werden.

KG-Geräte im Überblick: Schritt für Schritt zu Ihrer KGG-Ausstattung

Um KGG in ihrer Physiotherapiepraxis über die Krankenkasse abrechnen lassen zu können, gibt es nach §125 Absatz 1 SGB V für Physiotherapie folgende Voraussetzungen:

Mindestausstattung an Geräten für KGG:

  • 2x Universal-Zugapparate nebeneinander mit Abstand von 1 m zum gleichzeitigen Training beider Körperhälften + 1x Trainingsbank
  • 1x Vertikalzugapparat
  • Zubehör je Zugapparat: Fußmanschette oder Fußgurt, Handmanschette oder Handgurt
  • 1x Funktionsstemme
  • 1x Winkeltisch oder eine andere Rückentrainingsmaschine wie den Lateral-/Lumbaltrainer


Einzelne oder alle der genannten Geräte können durch eines oder mehrere Kombinationsgeräte ersetzt werden, wenn die entsprechenden Funktionen durch das Kombinationsgerät erfüllt werden.

Räumliche Voraussetzungen in der Physiotherapiepraxis

Um die Krankengymnastik am Gerät optimal durchführen zu können, ist ein zusätzlicher Behandlungsbereich von mindestens 30 qm Voraussetzung. Zwischen den KG-Geräten ist - siehe Liste - ein Sicherheitsabstand von 1 m notwendig. Neben der Mindestausstattung können auch noch weitere Geräte erworben werden. Hierfür erhöht sich die benötigte zusammenhängende Fläche jeweils um 4 qm je Gerät. Alle Behandlungsbereiche müssen angemessen be- und entlüftbar sein, beheizt und beleuchtet werden können und dürfen eine Deckenhöhe von 2,40 m nicht unterschreiten. Für die Planung Ihrer Praxiseinrichtung und die Einhaltung der erforderlichen Voraussetzungen, unterstützen Sie wir gerne über unser digitales Praxismanagement-Tool.

Sie benötigen weitere Beratung oder wünschen sich weitere Informationen zu KG-Geräten für die Gründung oder Erweiterung Ihrer Praxis? In Kooperation mit unserem Partner "erfolg-praxis" bieten wir individuellen Austausch oder Seminartermine zu den Themen Praxisgründung und KG-Geräte an. Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für Gerätetraining für Gerätetraining, wie sollte die Preisgestaltung oder eine Marketingstrategie aussehen? Unser Experte Stefan Österreicher, selbst Gründer und Inhaber mehrerer Physiotherapiepraxen, unterstützt Sie gerne auf dem Weg zu einem erfolgreichen Trainingsangebot in Ihrer Praxis.

Lesetipp: In unserem Ratgeber zur Praxisgründung in der Physiotherapie erhalten Sie kompakt die wichtigsten Informationen zum Thema.

Raumplan der Trainingsfläche einer Physiotherapiepraxis

Beispielhafte Darstellung einer möglichen Raumplanung in Ihrer Praxis mit unserem digitalen Tool.

Unsere reha-line pro: KGG-Geräte Set kaufen

Unsere reha-line pro setzt neue Maßstäbe im Bereich medizinischer Krafttrainingsgeräte. Konzipiert für den Einsatz in der medizinischen Trainingstherapie sind die KGG-Geräte die perfekte Symbiose von Wirtschaftlichkeit, anwenderorientierter Funktionalität und herausragendem Design. Aufgrund der Kombinationsfunktionalität und der kompakten Bauweise ermöglicht die Linie nicht nur eine Vielzahl von Übungsvarianten (auch auf begrenzter Trainingsfläche), sondern begeistert gleichwohl Therapeuten als auch Patienten durch ihre kundenfreundliche Bedienung und unkomplizierten Einstellmechanismen. SVG bietet Ihnen drei vorkonfigurierte KGG-Geräte-Sets an, die sich geringfügig in der Zusammenstellung der Geräte unterscheiden. Um möglichst langfristig Freude an Ihren Geräten zu haben und Ihren Patienten ein einwandfreies Trainingserlebnis zu ermöglichen, bieten wir für unsere Geräte der reha-line pro darüber hinaus einen optionalen Wartungsservice für Ihre MTT-Geräte an.

Portraitfoto von Stefan Österreicher von erfolg-praxis

Stefan Österreicher

Inhaber mehrerer Physiotherapiepraxen
und Betriebswirt im Gesundheitswesen

Ich bin der festen Überzeugung, dass jede Praxis mit den richtigen Stellschrauben wirtschaftlich sehr erfolgreich sein kann...Insbesondere der gelungene Einsatz von Trainingsgeräten unterscheidet meiner Meinung nach oftmals erfolgreiche von erfolglosen Praxen.

In Kooperation mit Stefan Österreicher von "erfolg-praxis" bietet SVG Beratungsleistungen und Seminare rund um die Themen  Praxisgründung und -erweiterung an. Für alle, die mehr aus Ihrer Praxis machen wollen.

Weitere Abrechnungsmöglichkeiten für MTT-Geräte entdecken: T-RENA und §20-Präventionskurse

Die gerätegestützte Krankengymnastik eröffnet Physiotherapiepraxen neue Möglichkeiten in der Abrechnung mit den Krankenkassen. Der behandelnde Arzt kann den Patienten KGG als Heilmittel verordnen. Um ein Training mit den KG-Geräten in ihrer Praxis über ein P1 Rezept abrechnen lassen zu können, gilt eine entsprechende Ausbildung als Voraussetzung. KGG kann nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeuten in besonders ausgestatteten Physiotherapiepraxen durchgeführt werden. Sprechen Sie uns gerne darauf an!
Darüber hinaus bieten wir Ihnen bei SVG die Möglichkeit, von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) anerkannte §20 Präventionskurse durchzuführen, bei denen die Kurse bis zu 100% von den Krankenkassen getragen werden. Damit bekommen Sie bei uns die medizinischen Trainingsgeräte, Präventionskurse, Kursanmeldung bei der ZPP, Schulungen und Marketingunterlagen – alles aus einer Hand!

Auch die Trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge, kurz T-RENA, kann Praxen dabei helfen, das Maximum aus Ihrer Trainingsfläche herauszuholen. Bei SVG erhalten Sie das gesamte notwendige Inventar von MTT-Geräten über Sensomotorik bis hin zu Cardiogeräten aus einer Hand. Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung.

Whitepaper "Erfolgreiches Gerätetraining in der Physiotherapie":
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Sie wollen mehr über das Thema Gerätetraining erfahren? In unserem kompakten Leitfaden geben wir einen Überblick rund um die Themen KG-Gerät, T-Rena, §20 und vieles mehr.

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Häufig gestellte Fragen zu KG-Geräten und gerätegestützter Krankengymnastik (KGG)


Entscheidend ist nicht allein, dass mit den Geräten Training möglich ist, sondern dass sie die geforderten Funktionen gemäß den Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Alle verwendeten Geräte müssen das CE-Zeichen tragen und dem Medizinproduktegesetz entsprechen. Auch eine regelmäßige Wartung ist obligatorisch. Alle unsere KG-Geräte und Sets sind selbstverständlich für gerätegestützte Krankengymnastik zugelassen.
Nein, für die Durchführung und Abrechnung von KGG reicht eine allgemeine Ausstattung mit üblichen Krafttrainingsgeräten nicht aus, wenn die in den Zulassungsvoraussetzungen geforderte Grundausstattung damit nicht nachweislich erfüllt wird. Zwar können einzelne oder mehrere vorgeschriebene Geräte durch Kombinationsgeräte ersetzt werden. Voraussetzung ist aber immer, dass die entsprechenden Funktionen vollständig abgedeckt sind. Für physiotherapeutische Praxen ist daher nicht relevant, ob ein Gerät grundsätzlich zum Krafttraining geeignet ist, sondern ob es im Sinne der KGG-Anforderungen zulassungsfähig eingesetzt werden kann.
KGG (Krankengymnastik am Gerät) ist ein aktives, gerätegestütztes Heilmittel innerhalb der physiotherapeutischen Versorgung. Im Zentrum stehen medizinisch indizierte Übungen zur Verbesserung von Kraft, Ausdauer, neuromuskulärer Kontrolle, Beweglichkeit und funktioneller Belastbarkeit. Im Unterschied zu unspezifischem Gerätetraining erfolgt KGG befundorientiert, therapeutisch angeleitet und mit klarer Zielsetzung im Hinblick auf das jeweilige Beschwerdebild.
Das Training mit KG-Geräten ist vor allem bei Patientinnen und Patienten sinnvoll, bei denen ein gezielter aktiver Belastungsaufbau angestrebt wird. Dazu zählen insbesondere Menschen mit muskuloskelettalen Beschwerden, postoperativen Defiziten, degenerativen Veränderungen, Wirbelsäulenbeschwerden, Gelenkinstabilitäten oder muskulären Dysbalancen. Auch in der orthopädischen und unfallchirurgischen Rehabilitation ist KGG häufig ein wichtiger Bestandteil, wenn Funktion, Belastbarkeit und Gewebekapazität systematisch aufgebaut werden sollen.
Aktives Training hat in der modernen Physiotherapie über die letzten Jahre stetig an Bedeutung gewonnen, was nicht zuletzt an der zunehmend soliden wissenschaftlichen Datenbasis liegt, die dem aktiven Training einen besonderen Stellenwerte einräumt.
Die zunehmende Entwicklung zur "Hands-off"-Therapie spricht auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, die sich vermehrt einen zunehmend aktiven Therapieansatz wünschen und trägt somit im Zeitalter des Fachkräftemangels in besonderem Maße zur Attraktivität einer Physiotherapiepraxis bei.
Nicht zuletzt ist das Thema KGG auch aus ökonomischer Sicht für Physiotherapiepraxen durchaus nicht uninteressant. Durch die Mögichkeit des Gruppentrainings lassen sich deutlich höhere Umsätze als mit der klassischen KG-Behandlungseinheit erwirtschaften.

Sie möchten sich live von der Qualität unserer MTT-Geräte überzeugen?
Dann vereinbaren Sie noch heute Ihren individuellen Besuchstermin in unserem Showroom in Mühlacker. Unsere Experten nehmen sich Zeit für Ihr Anliegen und all Ihre Fragen.