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Welche Therapieliege eignet sich für welche Anwendung?

Die Physiotherapie ist vielfältig – die passende Therapieliege wichtig. Tipps von den SVG-Experten

Eine Spezialisierung ist im Bereich der Physiotherapie genauso Alltag wie in stationären Einrichtungen. Eine Therapieliege passt dann gut in die Praxis, wenn sie sowohl die Schwerpunktbehandlung, als auch andere Anwendungen unterstützt. Doch wie lässt sich eine Therapieliege finden, die sich exakt am individuellen Behandlungsangebot ausrichten lässt? „Wir von SVG gehen dafür unterschiedliche Wege. Zum einen erfragen wir schon in der Konstruktionsphase unserer Therapieligen, was Anwendern wichtig ist. Zum anderen richten wir in der Beratung zu unterschiedlichen Modellen unser Augenmerk auf das, was Physiotherapeuten oder Ärzten im Behandlungsalltag mit der bisherigen Liege gestört hat und welche Erfahrungen sie vielleicht gemacht haben. Dabei ist ganz klar: Praxen, die vorwiegend nach Bobath oder Vojta behandeln, brauchen eine andere Therapieliege als Einrichtungen, in denen die Liege auch im Bereich der Lymphdrainage oder unter dem Schlingentisch verwendet wird“, erklärt Hannes Kümmerle vom Komplettausstatter für Rehabilitation und Physiotherapie SVG mit Sitz in Ötisheim.

Ein Beispiel für eine Therapieliege aus der Vento Serie

So gibt es zum Beispiel für die Behandlung nach Bobath eine Therapieliege aus der Vento Serie von SVG, die durch ihre zurückhaltende Funktionalität die Behandlungsform optimal unterstützt. Die Behandlung nach Bobath wird bei folgenden neurologischen Patienten angewendet:

  • Patienten, die einen Schlaganfall hatten,
  • Patienten, die ein Schädelhirntrauma oder Hirnblutung hatten,
  • Patienten mit Multipler Sklerose,
  • Patienten mit Morbus Parkinson oder
  • anderen neurologischen oder neuromuskulären Beschwerden.

Die Liegefläche dieser Therapieliege ist nicht geteilt. Nur das Kopfteil lässt sich anpassen. Die Liege hat einen elektrischen Antrieb und kann von 48 bis 97 Zentimeter in der Höhe verstellt werden. So gelangen auch stark motorisch eingeschränkte Patienten gut auf die Therapieliege.

Therapieliegen: Auf den Behandlungsschwerpunkt kommt es an

Andere Therapieliegen wiederum haben eine größere Variabilität und Funktionalität. Sie steigt mit der Anzahl der Teilflächen der Liege, die sich individuell im Neigungswinkel auf die Bedürfnisse des Patienten anpassen lassen. So sind in der Therapie viele verschiedene Positionen denkbar. „Die Therapieliege ist dann gut ausgewählt, wenn daran ein Maximum an unterschiedlichen Behandlungsarten durchgeführt werden kann“, beschreibt Hannes Kümmerle den Anspruch.

Bild: © SVG

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