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Was macht eine gute Wellnessliege aus?

Kleiner Ratgeber rund um Wellnessliegen vom Komplettausstatter für Physio und Reha, SVG

Wenn die Therapieliege zur Wellnessliege wird: Die Massage gehört zu den wohl bekanntesten Heilmethoden in der Physiotherapie. Zugleich ist sie eine der ältesten Heilmethoden überhaupt. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Antike. Die Massage, wie sie heute in der Physiotherapie angewendet wird, wurde im 19. Jahrhundert von Per Henrik Link und dem Arzt J. Georg Mezger entwickelt. Beide wurden als Heilgymnasten bezeichnet. „Damit Massagen in der Physiotherapie patientenorientiert und ergonomisch für den Physiotherapeuten stattfinden können, sind Wellnessliegen gefragt. Moderne Wellnessliegen werden den Ansprüchen an eine entspannende Behandlung gerecht“, stellt Hannes Kümmerle vom Physiotherapie Komplettausstatter SVG aus Ötisheim heraus. 

Wie werden Wellnessliegen in der Physiotherapie eingesetzt?

Wellnessliegen sind die passenden Begleiter für Massagen in der Physiotherapie. Die Massage kann eine alleinige Behandlungsform darstellen oder unterstützend in anderen Therapieformen eingesetzt werden. Die Massage zielt darauf ab, Muskeln zu lockern und von Verspannungen zu befreien. Gleichzeitig dienen sie der Durchblutungsförderung und sollen den Stoffwechsel aktivieren. Massagen können sich positiv auf den Kreislauf, den Blutdruck, die Atmung, die Psyche und auf Schmerzen auswirken. Die Wellnessliege sollte dabei im besten Fall komfortabel sein und die Therapie erleichtern. So bietet sie die Voraussetzung dafür, dass die Therapeuten verschiedene Grifftechniken wie Kneten, Klopfen, Rollen, Walken und Lockern gezielt anwenden können. 

Die ideale Wellnessliege ist intuitiv komfortabel

Wellnessliegen lassen sich je nach Modell elektronisch oder hydraulisch in die passende Höhe bringen und gewährleisten so, dass Patienten leicht und sicher auf der Liege Platz nehmen können. Für Massagen in Bauchlage brauchen Massageliegen eine Gesichts- bzw. Nasenaussparung, damit die Halswirbelsäule entlastet wird. Massageliegen mit einer geteilten Liegefläche lassen sich in verschiedene Winkel bringen, um eine entspannte Haltung zu gewährleisten. Die Wellnessliegen aus dem Hause SVG sind serienmäßig mit einer sogenannten Sicherheits-Sperrbox versehen, die ungewünschte Positionswechsel während der Behandlung ausschließt. „Eine Wellnessliege hat dann ihren Zweck erfüllt, wenn der Patient sie gar nicht wahrnimmt, sondern sich bequem positioniert auf die Behandlung einlassen kann“, ist Hannes Kümmerle überzeugt.

Bild: © SimpLine / Fotolia

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