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Medizinische Trainingstherapie: Passende Geräte finden

Rundum gut ausgestattet für die medizinische Trainingstherapie: Geräte für die Praxis

Medizinische Trainingstherapie ist ein wichtiger Bestandteil der Rehabilitation, etwa nach Operationen, Knochenbrüchen oder Gelenkverletzungen. Auch in der Prävention von Verschleiß- und Rückenerkrankungen und in der Sportphysiotherapie kommt sie zum Einsatz. Deshalb ist die medizinische Trainingstherapie (MTT), auch als gerätegestützte Krankengymnastik oder KGG bezeichnet, für viele Physiotherapiepraxen eine wichtige Einnahmequelle.

Zulassungsvoraussetzungen für die medizinische Trainingstherapie

„Es gibt eine Reihe von Zulassungsvoraussetzungen, die Praxen erfüllen müssen, um medizinische Trainingstherapie anbieten zu dürfen“, erklärt Hannes Kümmerle, MTT Experte bei SVG. „So sollte der Trainingsraum mindestens 30 Quadratmeter groß sein und eine Höhe von wenigstens 2,50 Metern haben. Auch muss der behandelnde Physiotherapeut eine Qualifikation für medizinische Trainingstherapie besitzen.“ KG-Geräte sind auch für viele Selbstzahler attraktiv, etwa zur Leistungssteigerung, zur Erhöhung von Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit. Deshalb bieten neben Physiotherapiepraxen auch immer häufiger Fitnessstudios gerätegestützte Krankengymnastik an. 

Gerätegestützte Trainingstherapie: Welche Geräte kommen für Praxis und Budget in Frage?

Zu den wichtigsten Geräten der MTT gehören Zugapparate, Trainingsbänke und Gewichte. Allerdings gibt es inzwischen eine Vielzahl von Anwendungen. Dann ist es oft nicht leicht, die richtige Wahl für die eigene Praxis zu treffen. Deshalb rät Hannes Kümmerle: „Vor dem Kauf sollten Faktoren wie die Größe der Praxis, das Budget, das zur Verfügung steht, und die Trainingsmethoden, die angeboten werden sollen, berücksichtigt werden.“ Da je nach Krankheitsbild ein individueller Behandlungsplan erstellt wird, dessen Erarbeitung zumeist in den Aufgabenbereich des Physiotherapeuten fällt, ist es wichtig, ein breites Spektrum mit den vorhandenen Geräten abdecken zu können. „Gerade zu Anfang kann es deshalb sinnvoll sein, auf Kombi Pakete zu setzen“, findet Hannes Kümmerle. „Dazu gehört zum Beispiel die von SVG angebotene REHA LINE 2.0 mit ihren drei Paketen. Deren kompakte Bauweise und Kombinationsfunktionalität ermöglicht es auch jungen Praxen oder Praxen mit einer begrenzten Trainingsfläche, eine große Vielzahl von Übungen anbieten zu können." So fällt der Einstieg in die medizinische Trainingstherapie leicht und die Kosten für Geräte bleiben überschaubar.

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