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Dos und Don‘ts bei der Auswahl der Therapieliege

Was beim Kauf einer Therapieliege zu beachten ist – SVG Experte Hannes Kümmerle berät

Eine Therapieliege soll denkbar lange zuverlässig ihren Dienst tun, eine gewisse Bandbreite an Anwendungsoptionen bieten und nicht zuletzt bezahlbar sein. SVG Liegenexperte Hannes Kümmerle fasst die wichtigsten Kriterien im Auswahlprozess zusammen.

Welche Therapieliege ist die richtige? Auswahl eingrenzen, wichtige Optionen offenhalten 

Die Behandlungsliege muss Patienten und Behandlern gleichermaßen gerecht werden: Der Patient wünscht sich eine stabile und bequeme Lagerung. Therapeuten möchten ungehindert rückenschonend arbeiten. Außerdem muss die Liege zu den Behandlungsverfahren passen, die in der Einrichtung im Angebot sind - und da muss zum Beispiel eine Bobath Liege ganz anderen Anforderungen gerecht werden als eine Behandlungsbank, auf der PNF oder Manuelle Therapie gegeben werden. Es hilft enorm, wenn man sich vorher in Stichpunkten notiert, welche Verfahren man einsetzen möchte“, rät SVG Liegenexperte Hannes Kümmerle. „Stellen Sie sich die Behandlungsabläufe ganz plastisch vor - dann fallen Ihnen schon viele Gesichtspunkte ein, um das Angebot einzugrenzen.“ Wichtig sind bei einer Therapieliege unter anderem:

  • Verstell-Optionen (Arbeitshöhe, seitlicher Versatz, Kopf-, Beinteil etc.)
  • Antrieb (hydraulisch oder elektrisch?)
  • Wartung, Hygiene, Reinigung (Oberflächen!)
  • Position der Bedienelemente (Hand-, Fußschalter, Rundumschaltung)
  • Tragkraft / Stabilität
  • Erweiterungsoptionen
  • Garantiezeiten.

„Denken Sie auch daran, dass Sie Ihr Angebot vielleicht einmal erweitern möchten", betont Kümmerle. „Im Idealfall brauchen Sie Ihre Therapieliege dann nur noch um das benötigte Zubehör aufzurüsten.“ 

Nicht alles Gold, was glänzt: Features, die die Therapieliege nicht aufweisen sollte

„Vorsicht ist grundsätzlich geboten bei allen Therapieliegen, die ungewöhnlich preiswert, mit einer Menge überflüssigem Zubehör ausgestattet sind oder von zweifelhaften Herstellern kommen“, warnt Hannes Kümmerle. Wenn mechanische Teile oder die Elektronik kurz nach Ablauf der Garantiezeit versagen, der PU Bezug schon nach wenigen Wochen Risse bekommt oder die Polsterung zu dünn oder zu weich ist, macht das vermeintliche Schnäppchen schnell keinen Spaß mehr. „Wer auf dem Billigmarkt kauft, zahlt später drauf. Aber es gibt ja auch sehr gute preisgünstige Therapieliegen made in Germany.“

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