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Die richtige Wellnessliege für den Behandlungsalltag

Welchen Anforderungen muss eine Wellnessliege genügen? Unser SVG Liegenexperte berät

Was muss eine gute Wellnessliege bieten? Wer für seine Praxis einen Wellnessbereich plant, muss sich mit dieser Frage auseinandersetzen. SVG-Experte Hannes Kümmerle zeigt einige wichtige Kaufkriterien auf.

Wichtige Kriterien für eine Wellnessliege: Komfort, Bedienbarkeit, Vielseitigkeit

„Wer einen Wellness-Bereich aufbauen möchte, weiß in der Regel, welche Anwendungen angeboten werden sollen“, stellt Hannes Kümmerle heraus. „Und die Wellnessliege sollte zum Angebotsspektrum passen.“ Wer Hot-Stone Massagen oder Ayurveda-Anwendungen geben möchte, braucht dazu nicht unbedingt eine Dachstellung oder ein negativ verstellbares Kopfteil. Aber in jedem Fall sollte die Wellnessliege größtmöglichen Komfort bieten, sodass der Patient sich optimal entspannen kann. „Wo Entspannung und Stressabbau im Vordergrund stehen, sollte die Liege dem Behandler ein fließendes, reibungsloses Arbeiten und dem Patienten ein angenehmes Erleben ermöglichen.“ Störend sind dabei zum Beispiel Fußschalter, die erst hin- und hergeschoben werden müssen, um nach einem Positionswechsel die Höhe anpassen zu können. „Umlaufende Verstellbügel, die man auch vom Kopf- oder Fußteil aus leicht erreichen kann, sind da deutlich im Vorteil“, findet der SVG-Experte. Ein Extra an Komfort bieten geräuscharme Elektromotoren, die die Liege flüsterleise und stufenlos auf- und abbewegen. So kommt es weder zu störenden Geräuschen noch zu ruckweisem Anheben der Liegefläche. Die Möglichkeit, zusätzlich ein dreiteiliges Kopfteil zu montieren, erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Liege weiter. 

Hart oder weich? Auch die Polsterung der Wellnessliege muss stimmen

Ob jemand lieber weich oder hart liegt, ist eine Frage persönlicher Vorlieben, Gewohnheiten und individueller Einschränkungen. Bei der Wellnessliege spielt der subjektiv als angenehm empfundene Härtegrad jedoch weniger eine Rolle als bei einer Matratze, auf der man sieben oder acht Stunden verbringt. Grundsätzlich gilt: Die Liege darf ein wenig üppiger gepolstert und weicher sein als eine funktionelle Behandlungsliege, die ja unter anderem eine stabile Basis für Eigenbewegungen bieten soll. „Komfortable Ruhepositionen sind bei Wellnessliegen wichtiger als ein stabilisierendes Widerlager“, stellt Hannes Kümmerle fest. „Dazu dürfen Schulter und Becken auch tiefer einsinken, um ein Durchsacken der Wirbelsäule in Seitenlage zu verhindern.“ Im Wellness-Bereich geht es ja vorrangig ums Wohlfühlen – und da spielt der Liegekomfort eine entscheidende Rolle.

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